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Willkommen auf deiner Lernreise
im projektbasierten Lernen

Seminarhaus für projektbasiertes Lernen

Wir haben dieses Coaching-Tool für dich gebaut, weil wir wissen, dass jede’r Lernbegleiter’in selbst einen Ort der Reflexion und eine Begleitung gebrauchen kann, um die Potenziale die projektbasiertes Lernen birgt, voll ausschöpfen zu können.

Ob Du in einer Schule, einer Hochschule oder einer anderen Bildungsinstitution tätig bist — wir geben Dir hier Unterstützung an die Hand mit der Du deine spezifische Projektlern-(Unterrichts-)Situation entsprechend deiner aktuellen Situation und deinen aktuellen Ressourcen weiterentwickeln kannst!

So, und jetzt wird’s konkret:

Ohne lange Theorie — beginne deine Erfahrungs- und Lernreise im Projektlernen in deinem persönlichen Seminarhaus.


Du bist noch nicht überzeugt?

Verständlich — denn projektbasiertes Lernen ist ein komplexes und lebendiges didaktisches Format, das einen hohen Anspruch an die Lehrkraft stellt.

Schön, dass du neugierig geworden bist und dich auf die Lernreise einlässt:

Deshalb hier ein paar Fakten für Dich:

  • Projektbasiertes Lernen ist dasjenige didaktische Format, welches bei Lernenden die so wichtigen erforderlichen Zukunftskompetenzen wie Kommunikation, Kollaboration, Kritisches Denken und Kreativität hervorbringt — sowie darüber hinaus auch die Entwicklung weiterer emotionaler Kompetenzen wie Selbstwahrnehmung und Empathie!12

Es geht somit um sozial transformatives Lernen

  • Projektbasiertes Lernen wird zudem in zahlreichen Studien nachweislich in Verbindung gebracht mit der Entwicklung von technischer, digitaler und Medienkompetenz — mit dem Potenzial High order thinking ability zu fördern3
Und zwar nicht nur bei den Lernenden — sondern auch ihren Lernbegleiter’innen!4

Warum ist das so?

Im projektbasierten Lernen wird das Lernen einfach mal auf den Kopf gestellt: und zwar indem gerade nicht mit (vorhandenem) Fachwissen begonnen wird, sondern mit der tatsächlichen Motivation von Lernenden. Indem sie den Bezug zu Themen, möglichen Problemstellungen und Fragen in ihrer eigenen Lebenswelt suchen und finden dürfen.

Doch diese Aufgabe erfordert… ja was? Ideen, Kreativität, Kraft…. und Ausdauer…..

Denn: haben Lernende heutzutage überhaupt noch sowas wie eigene Motivation???

Tja — wie finden wir das raus?

Indem wir bei unserer eigenen Motivation beginnen beziehungsweise diese suchen.

Warum bist du hier? Was hat dich angetrieben, hier mal reinzuschauen?

Läuft’s bei dir schon und Du möchtest einfach noch ein paar kleine Dinge in deinem Projektunterricht oder Projektkurs optimieren?

Prima — dann kannst du das hier tun.

Oder läuft es so mittel, zäh oder gar problematisch? Eben nicht so, wie du glaubst, so ein Projektunterricht oder Projektkurs ablaufen könnte?

Du arbeitest bisher größtenteils mit völlig anderen didaktischen Methoden, würdest aber gerne mal mehr projektbasiert machen?

Dann hast du hier die Möglichkeit, schrittweise, und nach deinem Tempo zu schauen, an welcher Stelle du projektbasierter arbeiten kannst. Wichtig ist nur, dass du ein ernsthaftes Interesse daran hast, dies zu tun — und eine erste Idee oder einen Ansatzpunkt mitbringst, wo du starten kannst.

Also, geh einmal kurz in dich, überlege, was dich hier konkret angesprochen hat.


Was dieses Coaching-Tool NICHT ist

  • Es ist kein Leitfaden, wie man projektbasiertes Lernen Schritt-für-Schritt „abarbeiten” kann. Das ist nämlich kein projektbasiertes Lernen — sondern Projektmanagement. Falls du ganz praktische Tipps und Inspirationen für konkrete Umsetzungsbeispiele projektbasierten Lernens suchst, kannst du aber gerne mal unter dem Quellen-Link nach Empfehlungen dafür von uns suchen.
  • Hier erhältst du ein individuelles, aber methodisch gerahmtes und auf projektbasiertes Lernen abgestimmtes Coaching. Für deine Fragen!
  • Es ist jedoch keine therapeutische Lebensberatung. Wohl aber spielen psychosoziale Komponenten des projektbasierten Lernens — wie beispielsweise Motivation, Frust, Konflikte im Team oder Arbeitsverweigerung — eine wichtige Rolle und können hiermit gut bearbeitet werden.

Projektbasiertes Lernen (PjBL)

Projektbasiertes Lernen (PjBL) unterstützt als didaktisches Format effektiv die Selbstorganisation von Lernprozessen sowie die metakognitive Kompetenzentwicklung der Lernenden, basierend auf einem sozial-konstruktivistischen Verständnis von Wissenserwerb.5

Im Fokus dieses Vorgehens steht eine durch die Lernenden selbst identifizierte und kollaborativ bearbeitete als gesellschaftlich relevant betrachtete Problemstellung, für die – unter Hinzuziehung von Methoden oder Werkzeugen, sowie externer ExpertInnen mit Lebensweltbezug – eine Lösung gesucht, entwickelt und präsentiert wird!

  • Die Rolle der Lehrkraft wandelt sich in diesem explorativen Prozess zu einer moderierenden und unterstützenden Lernbegleitung, eben einem’einer Facilitator’in — und damit weg von der Position der richtungsweisenden Wissensvermittlung.

Es gibt viele tolle Leitfäden und Bücher zu PjBL, die Facilitator’innen unterstützen sollen, dieses gezielt umzusetzen. Die Praxis und die Forschung zeigen aber oftmals, dass Lehrkräfte im Alltag kaum Zeit haben, sich diesem Vorgehen in der Tiefe und Vorbereitung zu widmen, die es benötigen würde.

Darüber hinaus finden sich nicht in jeder Bildungsinstitution jene unterstützenden Strukturen, um PjBL in seiner Idealform durchzuführen.

Und selbst wenn es das oberste Ziel der Schule oder Hochschule ist und diese Strukturen gegeben sind: finden sich Lernbegleiter’innen dennoch immer wieder in der messy-Situation des Projektlernens wieder — und benötigen dann adhoc-Unterstützung für diesen spezifischen Kontext, der in der Regel überall anders ist.

Für alle diese Situationen ist das worldforfacilitators-PjBL-Coaching-Tool gemacht: denn Lernen ist IMMER individuell, auch das der Lehrkräfte und Facilitator’innen!

Genau von dieser individuellen Projektlern-Situation gehen wir aus. Diese wird jedoch ganz klar geleitet entlang empirisch belegter essenzieller Prinzipien des PjBL – ohne die es kein projektbasiertes Lernen wäre:

8 Prinzipien des projektbasierten Lernens

Quelle: Baum, 20246

Wie machen wir das?
Lass dich überraschen und schaue hier rein:

Facilitator’in

Lernbegleitende Rolle von Lehrenden als Coach / Mentor’in.

Selbstorganisation & Arbeiten mit der Komplexität des Projektlernens

THEORIE KOMPLEXER ADAPTIVER SYSTEME (KAS)

Ein komplexes und adaptives Netzwerk ist zur Selbstorganisation fähig, durch Antizipation und Beobachtung Lernfähigkeit (durch Feedback!). Es gibt viele nicht-lineare Wechselwirkungen untereinander und wenige „feste Regeln”.

  • Je selbstorganisierter ein Netzwerk ist, und umso gleichmäßiger Wertflüsse im System verteilt sind, umso leistungsfähiger ist es.
  • Beim (voneinander) Lernen spielt Hierarchie keine Rolle!
  • Das ganze System passt sich an, sobald an einer Schnittstelle Veränderungen herbeigeführt werden!

Sozial-Konstruktivismus

Folgende Prinzipien stehen für das grundlegende Lernverständnis im Konstruktivismus:

  • Lernen hängt immer vom Vorwissen eines Individuums ab
  • Neue Ideen entstehen dadurch, dass Individuen ihre bisherigen Vorstellungen anpassen und ändern
  • Lernen bedeutet Ideen zu entwickeln, statt mechanisch Faktenwissen zu akkumulieren
  • Bedeutsames Lernen entsteht dadurch, dass bisherige Vorstellungen überdacht werden und neue entwickelt werden, die mit den vorherigen im Konflikt stehen

Sozialer Konstruktivismus (SK) erweitert den Konstruktivismus um den ‘filternden Prozess der sozialen Verhandlung einer gemeinsamen, verteilten Wahrnehmung der Realität’: Wissen ist dabei ein Produkt des Prozesses sozialer Verhandlung und der Suche nach externer Anerkennung.

Warum ist projektbasiertes Lernen so wertvoll?

Warum PjBL wertvoll ist – 1 Warum PjBL wertvoll ist – 2 Warum PjBL wertvoll ist – 3 Warum PjBL wertvoll ist – 4

Seminarhaus Download

Hier kannst du unsere virtuelle Seminarhaus-Umgebung herunterladen und direkt in dein persönliches Seminarhaus für projektbasiertes Lernen eintreten.

⬇ Seminarhaus herunterladen

Für Windows · Nach dem Download zeigt Windows ggf. eine Sicherheitswarnung („Windows hat Ihren PC geschützt”) — klicke auf „Weitere Informationen” und dann „Trotzdem ausführen”, um die Installation zu starten.

Hilf mit

Das hier ist ein Forschungsprojekt.

Wir benötigen deine Mithilfe, um so zielführend wie möglich Unterstützung anbieten zu können.

Die bislang erfolgreich eingesetzte Methode bieten wir nun in einem dafür geschaffenen digitalen Raum an.

Dazu wünschen wir uns dein Feedback: Hast du dich gut durch den Coaching-Prozess geführt gefühlt? Das ist unsere Grundfrage.

Um das Ganze etwas fundierter auswerten zu können, haben wir darauf aufbauend noch ein paar weitere spannende Fragen für dich vorbereitet: diese findest du hier!

Wir bedanken uns sehr für deine Teilnahme — und hoffen, dass du bald zu deinem Seminarhaus zurückkehren wirst, um im projektbasierten Lernen weiterzumachen.

Für eine zukunftsorientierte, wertebasierte und menschliche Bildung!

Forscher’innen-Team

Wir sind ein interdisziplinäres Forscher’innen-Team, das das gemeinsame Ziel hat, eine neue Welt zu schaffen, indem wir verschiedene Elemente miteinander verbinden, die so noch nie miteinander verbunden wurden.

Wir bringen daher sehr unterschiedliche Kompetenzen ein, und lernen aber auch permanent durch die anderen.

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Dr. Iniga Antonia Baum, M.A., M.A.

Theater-, Kultur-, Kommunikations- und Medienwissenschaftlerin · Coaching

Als Theater-, Kultur-, Kommunikations- und Medienwissenschaftlerin hat mich schon immer interessiert, wie Gesellschaften funktionieren durch die Art der Kommunikation, die sie untereinander pflegen. Welche Medien unterstützen den Zusammenhalt von Menschen — und wie können sie diese nutzen, um sich als Gemeinschaft weiterzuentwickeln?

So bin ich mal vor vielen Jahren eingestiegen…

Nachdem ich viele Jahre in der Bildungswelt gearbeitet habe, ist der dahinterliegende Aspekt des Lernens für mich immer relevanter geworden. Mit dem Bedürfnis und der Notwendigkeit zu lernen kommt der Mensch in die Welt — und verliert beides im Idealfall bis zum letzten Atemzug nicht.

Projektbasiertes Lernen vereint aus meiner Sicht dieses individuelle — aber auch sehr unterschiedlich gelagerte — Bedürfnis einer’s jeden mit den Problemstellungen und Herausforderungen von Gemeinschaften. Daher ist Lernen im PjBL gleichzeitig so herausfordernd — und so rewarding!

Diesen Zugang einer’m jede’n aufzuzeigen, habe ich mir zum Lebensziel gemacht. Und mich deshalb systematisch in der Forschung und der Bildungspraxis ins Coaching vertieft.

Ich freue mich über jeden Schritt, den wir als Team in diesem wunderbaren Projekt vorankommen — und daher genauso über jede’s Feedback derjenigen, denen es zugutekommen soll: den Facilitator’innen, die PjBL genuin verstehen und leben wollen.

Mehr über mich findet ihr hier: Dr. Iniga Antonia Baum | LinkedIn

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Mag. Martin Melichar, BSc

Jurist & Informatiker

Ich bin Jurist und Informatiker — zwei Disziplinen, die auf den ersten Blick wenig gemein haben. Doch beide beschäftigen sich damit, wie man komplexe Systeme ordnet — das Recht die des menschlichen Miteinanders, die Informatik die der Maschinen und Daten.

Das Recht hat mich gelehrt, genau hinzusehen, sauber zu argumentieren und die Perspektiven aller Beteiligten ernst zu nehmen. Die Informatik hat mir gezeigt, wie man komplexe Probleme strukturiert, in Systemen denkt und Werkzeuge baut, die Menschen tatsächlich weiterhelfen. Wo lassen sich diese beiden Denkweisen verbinden, um etwas Neues entstehen zu lassen?

Im projektbasierten Lernen bin ich noch verhältnismäßig neu — und ich erlebe das als echtes Geschenk. Denn ich darf gerade selbst das durchleben, worum es in diesem Projekt eigentlich geht: sich auf unbekanntes Terrain einzulassen, Fragen zu stellen und dabei zu lernen. Ich stehe damit genau an der Stelle, an der viele Facilitator’innen stehen, wenn sie zum ersten Mal projektbasiert arbeiten.

Diese Neugier eines Einsteigers ist für unser Team wertvoll: Sie hilft mir, nichts als selbstverständlich vorauszusetzen und immer wieder die naheliegenden — und manchmal gerade deshalb wichtigen — Fragen zu stellen. Ich freue mich darauf, gemeinsam mit den Facilitator’innen zu lernen und dazu beizutragen, dass unser Coaching-Tool nicht nur fachlich fundiert, sondern auch praktisch zugänglich und menschlich bleibt.

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MMag. Dr. Katharina Musil

Weiterbildnerin · Bildungsforscherin · Leadership- und Organisationsentwicklerin

Mich interessiert, wie Menschen in Organisationen handlungsfähig bleiben und werden. Wie entstehen Orientierung, Zusammenarbeit und die Zuversicht, Dinge tatsächlich gestalten zu können — gerade in anspruchsvollen, komplexen und widersprüchlichen Situationen? Diese wichtigen Fragen begleiten mich seit vielen Jahren in Forschung, Lehre und Weiterbildung. Mein Weg führte mich von Sprachwissenschaft und Pädagogik über die Wirtschaftswissenschaften hin zu Leadership, Change und Organisationsentwicklung.

Im projektbasierten Lernen begegnen sich viele dieser Themen auf besonders konkrete Weise und verbindet meine Perspektiven als Forschende, Lehrende, Weiterbildnerin und Coach. Lernen bedeutet hier nicht, vorgefertigte „richtige“ Antworten zu übernehmen, sondern sich gemeinsam auf eine relevante Frage einzulassen, unterschiedliche Perspektiven auszuhalten und im Tun neue Lösungen zu entwickeln. Besonders wichtig ist mir, Lernräume so zu gestalten, dass Menschen nicht nur Kompetenzen erwerben, sondern auch Vertrauen in ihre eigene Gestaltungskraft entwickeln können. Projektbasiertes Lernen bietet dafür einen Rahmen, der herausfordert, ermutigt und gemeinsames Lernen wirklich erfahrbar macht.

Ich freue mich, dieses Projekt mitzugestalten und Facilitator*innen solcher Lernräume in ihrer wichtigen Rolle damit zu unterstützen. Denn gute Lernbegleitung ist herausfordernd und muss gelernt werden — aber sie darf auch Freude machen!!

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o. Univ.-Prof. Dr. Dipl.-Ing. Christian Stary

Wirtschaftsinformatik · Communications Engineering

Christian Stary ist zurzeit Ordentlicher Universitätsprofessor für Wirtschaftsinformatik und leitet den Schwerpunkt Communications Engineering sowie das Kompetenzzentrum Wissensmanagement an der Johannes Kepler Universität Linz, Österreich.

Sein Wirkungskreis in der Forschung umfasst Lernunterstützungssysteme unter Berücksichtigung wissensbasierter und organisationsentwickelnder Techniken. Seine von ihm betreuten Projekte zielen auf intelligentes Design auf Basis von Beteiligtenbedürfnissen und Digitalen Zwillingstechnologien. Dabei spielt Prozessmanagement eine entscheidende Rolle neben erkenntnistheoretisch fundierter Entwicklung von Methoden.

Seine Arbeit wird auf unterschiedlichen internationalen Konferenzen und Workshops zur disziplinenübergreifenden Forschung in den Anwendungsbereichen sozio-technischer Systeme sichtbar. Er engagiert sich in mehreren internationalen Vereinigungen, wie der Leibniz-Sozietät zu Berlin und der International Community on Knowledge Management.

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Univ.-Prof. Dr. Günter Wallner

Datenvisualisierung, Gamification & UX

Günter Wallner ist Professor für Game Computing an der Johannes Kepler Universität Linz und hielt davor Positionen an der Technischen Universität Eindhoven sowie der Ontario Tech University. Seine Forschungsinteressen liegen an der Schnittstelle von Games User Research, Data Analytics und Informationsvisualisierung.

Im Besonderen konzentriert sich seine Arbeit darauf, das Verhalten von Spielerinnen und Spielern zu verstehen und Methoden zu erforschen, mit denen die erhobenen Daten analysiert und kommuniziert werden können, um umsetzbare Erkenntnisse für Game Design und Entwicklung abzuleiten. Seine Arbeiten wurden in internationalen Fachzeitschriften und Tagungsbänden veröffentlicht, darunter CHI, CHI PLAY, FDG, Computers & Graphics und Entertainment Computing. Er ist Herausgeber des Buches „Data Analytics Applications in Gaming and Entertainment”.

Im Projekt liegt sein Fokus auf Datenvisualisierung, Gamification und User Experience.

Webseite: JKU – Institute of Computer Graphics
LinkedIn: Günter Wallner | LinkedIn

Linz Institute for Transformative Change (LIFT_C)

JKU LIFT_C — Linz Institute for Transformative Change

Das LIFT_C sieht sich als Schrittmacher für Veränderungen.

Es gibt Impulse, um Wandel anzustoßen und gemeinsam die Herausforderungen unserer Zeit zu lösen. Als Knotenpunkt für die Zusammenarbeit von Universität und Gesellschaft fördert LIFT_C disziplinenübergreifendes Forschen, Lehren und Wirken.

Transformation wird klar als das Thema unserer Zeit wahrgenommen:

„Unsere Gesellschaft steht vor zahlreichen Herausforderungen, wie der Klimakrise, Künstlicher Intelligenz und dem demografischen Wandel. Um diese Krisen zu verstehen und Transformationen in Richtung einer wünschenswerten Zukunft zu gestalten, reicht Exzellenz in einer einzigen Disziplin nicht aus. Angesichts der Komplexität der Herausforderungen braucht es auch einen Raum, um über Fachgrenzen hinweg zu denken, um diese Herausforderungen ganzheitlicher zu adressieren.” (jku.at/lift-c)

Das Projekt gAmified Coaching of project-based-lEarning facilitators (ACE) wird bis Januar 2028 durch LIFT_C gefördert.

Was wir tun:

  • Wir schaffen Raum für disziplinenübergreifende (interdisziplinäre) und für gesellschaftsorientierte (transdisziplinäre) Forschung (z. B. LIFT_C Forschungs Calls, Netzwerk Events)
  • Wir forschen zu zentralen Themen von Transformation (z. B. sozio-ökologische Transformation, Metaverse, etc.)
  • Wir bauen Expertise für inter- und transdisziplinäre Forschung auf (z. B. Open Innovation in der Wissenschaft, Fellowships etc.)
  • Wir gestalten durch Lehre (z. B. erfahrungsbasierte und wirkungsorientierte Lernformate wie UpdateSocial, Freiwilligenarbeit im Sozialbereich – Lernen. Engagement. Verantwortung – L.E.V)
  • Wir treten in Dialog mit der Gesellschaft (z. B. Diskussionsveranstaltungen, Kommentare in Medien)

Kontakt

Institut für Wirtschaftsinformatik – Communications Engineering

Johannes Kepler Universität Linz

Altenberger Straße 69

4040 Linz, Österreich

www.jku.at/ce

iniga_antonia.baum@jku.at

Quellenauswahl

Auf dieser Website referenziert

  1. Sviatko, M. (2023, December). Beyond classrooms: How project-based learning fosters the development of emotional competencies. In Singapore Conference of Applied Psychology (pp. 111–125). Singapore: Springer Nature Singapore.
  2. Bell, S. (2010). Project-based learning for the 21st century: Skills for the future. The clearing house, 83(2), 39–43.
  3. Ahmad, S., Prahmana, R. C. I., Kenedi, A. K., Helsa, Y., Arianil, Y. & Zainil, M. (2017, Dezember). The instruments of higher order thinking skills. Journal of Physics: Conference Series, 943(1), (S. 012053). IOP Publishing.
  4. Latha, S. (2020). Vuca in engineering education: Enhancement of faculty competency for capacity building. Procedia Computer Science, 172(2020), 741–747.
  5. Blumenfeld, P. C., Soloway, E., Marx, R. W., Krajcik, J. S., Guzdial, M., & Palincsar, A. (1991). Motivating project-based learning: Sustaining the doing, supporting the learning. Educational psychologist, 26(3–4), 369–398.
  6. Baum, I. A. (2024). Facilitating facilitators – Unterstützung des Lehrendenlernens zur Weiterentwicklung des projektbasierten Lernens (PjBL) im Hochschulkontext. Dissertation, JKU, Linz. (geschützt)

Weiterführende Quellen

  • Amineh, R. J., & Asl, H. D. (2015). Review of constructivism and social constructivism. Journal of social sciences, literature and languages, 1(1), 9–16.
  • Baum, I. A. & Stary, C. (2026). Reviving Democracy Through Project-Based Learning — Grounded in values, equality, and mutual understanding. Zenodo.
  • Baum, I. A., Culenova, A. & Stary, C. (2024). Projektbasiertes Lernen mittels Metaverse-Technologien am Beispiel Wissenschaftlichen Arbeitens. In Stifterverband (Hrsg.), Future Skills lehren und lernen. Stifterverband.
  • Baum, I. A. & Stary, C. (2024b). Value network analysis for facilitator development in project-based learning. MethodsX, 13, 102846.
  • Baum, I. A. & Stary, C. (2023, November). Value-driven Facilitation of Project-based Learning: Domain Knowledge, Didactic Guidance, and Method Support. In Proceedings of the 18th International Conference on Knowledge Management (S. 1–10). Florianópolis, Brasilien.
  • Baum, I. A. & Stary, C. (2022, Juni). Value exchange exploration supporting project-based learning. Proceedings of the 17th International Conference on Knowledge Management: “Knowledge, Uncertainty and Risks: From individual to global scale” (S. 200–217). University of Applied Science Postdam.
  • Block, J. (2020). Teaching for a living democracy: Project-based learning in the English and History classroom. Teachers College Press.
  • Boss, S., & Krauss, J. (2018). Reinventing project-based learning: Your field guide to real-world projects in the digital age. ASCD.
  • Fleming, D. S. (2000). A Teacher’s Guide to Project-Based Learning. Rowman & Littlefield Education.
  • Kappelhoff, P. (2000). Komplexitätstheorie und Steuerung von Netzwerken. Steuerung von Netzwerken. Wiesbaden, 347–389.
  • Reimers, F., Chopra, V., Chung, C., Higdon, J., & O’Donnell, E. B. (2016). Empowering global citizens. North Charleston.
  • Stary, C. & Baum, A. (2020). Towards knowledge co-creation for effective study counseling. Proceedings ICKM 2020 Knowledge Commons, 16th Int. Conference on Knowledge Management. North Carolina Central University, Durham.

Veröffentlichungen

Noch nicht veröffentlicht — diese Seite wird in Kürze mit Inhalten gefüllt.

Impressum

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Altenberger Straße 69

4040 Linz, Österreich

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Telefon: +43 732 2468 4320

E-Mail: ce.win@jku.at

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Inhalt und Zweck der Website

Diese Website dokumentiert das Forschungsprojekt gAmified Coaching of project-based-lEarning facilitators (ACE) und stellt das daraus entstehende Coaching-Tool für Facilitator’innen im projektbasierten Lernen bereit. Das Projekt wird durch das Linz Institute for Transformative Change (LIFT_C) gefördert.

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Für den Download der Seminarhaus-Software ist keine Registrierung erforderlich; es werden lediglich die unter Punkt 3 beschriebenen Zugriffsdaten verarbeitet.

Für die Nutzung der Anwendung legst du ein Benutzerkonto an. Dabei und im weiteren Verlauf werden folgende Daten auf unserem Server verarbeitet:

  • Benutzername und E-Mail-Adresse — zur Einrichtung und Verwaltung deines Zugangs sowie zur Wiederherstellung deines Arbeitsstands.
  • Die Inhalte, die du im Seminarhaus selbst erstellst — also deine Eingaben, Notizen, Reflexionen und Zwischenergebnisse aus dem Coaching-Prozess. Diese werden gespeichert, damit du deine Lernreise jederzeit unterbrechen und fortsetzen kannst.

Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO, da diese Verarbeitung zur Bereitstellung der von dir genutzten Funktionen erforderlich ist. Die Daten werden auf einem Server des Instituts für Wirtschaftsinformatik – Communications Engineering an der Johannes Kepler Universität Linz gespeichert; sie verlassen die Infrastruktur der JKU nicht. Deine Inhalte werden nicht veröffentlicht und nicht an Dritte weitergegeben. Eine Auswertung deiner Inhalte zu Forschungszwecken findet nur statt, wenn du dafür gesondert und ausdrücklich eingewilligt hast.

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Wir löschen Benutzerkonten und die darin gespeicherten Inhalte nicht automatisch, damit du deine Lernreise auch nach längeren Pausen fortsetzen kannst. Die Daten bleiben so lange gespeichert, bis du ihre Löschung verlangst — eine formlose Nachricht an ce.win@jku.at genügt, und wir löschen dein Konto samt aller Inhalte.

9. Fragebogen und Begleitforschung

Das Coaching-Tool ist Teil des Forschungsprojekts gAmified Coaching of project-based-lEarning facilitators (ACE). Zur Weiterentwicklung des Tools führen wir eine Befragung durch.

  • Die Befragung ist vollständig anonym. Wir erheben weder Namen noch E-Mail-Adressen, IP-Adressen oder sonstige Angaben, die einen Rückschluss auf deine Person zulassen. Eine Verknüpfung deiner Antworten mit deinem Seminarhaus-Konto findet nicht statt und ist technisch nicht vorgesehen.
  • Erhoben werden deine Rückmeldungen zum Coaching-Prozess sowie allgemeine demografische Angaben (etwa Art der Bildungsinstitution, Tätigkeitsbereich, Berufserfahrung), die für die wissenschaftliche Auswertung nötig sind.
  • Freiwilligkeit: Die Teilnahme ist vollständig freiwillig. Aus einer Nichtteilnahme entstehen dir keinerlei Nachteile; das Seminarhaus kannst du unabhängig davon nutzen.
  • Auswertung und Veröffentlichung erfolgen ausschließlich in aggregierter Form.

Da die Antworten keinen Personenbezug aufweisen, handelt es sich nicht um personenbezogene Daten im Sinne des Art. 4 Z 1 DSGVO. Das bedeutet zugleich: Nach dem Absenden können wir einzelne Antworten weder zuordnen noch nachträglich löschen, weil uns die Zuordnung selbst nicht möglich ist.

Für die Durchführung der Befragung verwenden wir die Open-Source-Software LimeSurvey, die auf einem Server der Johannes Kepler Universität Linz betrieben wird. Die Befragung ist dort als anonyme Umfrage konfiguriert: Es werden keine IP-Adressen, Zugangscodes oder sonstigen Kennungen gespeichert, die eine Zuordnung zu einzelnen Teilnehmenden erlauben würden.

10. Empfänger’innen deiner Daten

Eine Weitergabe deiner Daten erfolgt nur, soweit dies zur Erfüllung der oben genannten Zwecke erforderlich ist — insbesondere an technische Dienstleister, die als Auftragsverarbeiter weisungsgebunden für uns tätig sind. Ein Verkauf von Daten oder eine Weitergabe zu Werbezwecken findet nicht statt.

11. Externe Links

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12. Deine Rechte

Dir stehen als betroffene Person folgende Rechte zu:

  • Auskunft über die zu deiner Person verarbeiteten Daten (Art. 15 DSGVO)
  • Berichtigung unrichtiger Daten (Art. 16 DSGVO)
  • Löschung (Art. 17 DSGVO) und Einschränkung der Verarbeitung (Art. 18 DSGVO)
  • Datenübertragbarkeit (Art. 20 DSGVO)
  • Widerspruch gegen Verarbeitungen auf Basis berechtigter Interessen (Art. 21 DSGVO)
  • Widerruf erteilter Einwilligungen mit Wirkung für die Zukunft (Art. 7 Abs. 3 DSGVO)

Zur Ausübung dieser Rechte genügt eine formlose Nachricht an datenschutz@jku.at oder an das oben genannte Institut. Bitte beachte, dass Rechte im Kontext wissenschaftlicher Forschung nach Art. 89 DSGVO eingeschränkt sein können, soweit sie die Erreichung der Forschungszwecke unmöglich machen oder ernsthaft beeinträchtigen würden.

13. Beschwerderecht

Wenn du der Ansicht bist, dass die Verarbeitung deiner Daten gegen das Datenschutzrecht verstößt, kannst du dich bei der Aufsichtsbehörde beschweren:

AUFSICHTSBEHÖRDE

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Telefon: +43 1 52 152-0

E-Mail: dsb@dsb.gv.at

STAND: SEPTEMBER 2026